Lebe das, was du bist

Beginne mit deiner persönlichen Vision

Hast du eine Idee, die dich nicht mehr loslässt?

Ein inneres Bild davon, wie du mit einer Initiative oder Organisation wirklich etwas bewegen kannst – aber die Vision ist noch nicht ganz greifbar?

Dann bist du nicht allein. 

Viele Führungspersönlichkeiten und Gründer*innen spüren tief in sich, dass sie etwas verändern wollen. Doch der Weg dorthin fühlt sich oft unklar an. 

Warum deine persönliche Vision entscheidend ist

In Transformationsprozessen – sei es in Organisationen, sozialen Initiativen oder Start-ups – braucht es eine klare Richtung. Menschen folgen nicht einfach einer Strategie, sondern einer inspirierenden Geschichte, die ihnen Sinn vermittelt. 

Und genau diese Geschichte beginnt mit dir – und deiner Vision. 

Eine starke Vision… 

  • gibt dir und deinem Team eine klare Richtung.
  • inspiriert und schafft Sinn – besonders in herausfordernden Zeiten.
  • hilft, die richtigen Menschen für deine Initiative zu gewinnen.
  • sorgt für Beständigkeit und Weiterentwicklung, auch wenn Hindernisse auftauchen.

Doch wie wird aus einer vagen Vorstellung eine kraftvolle Vision, die trägt? 

Anja und ihre Vision – Ein Bauernhof statt Altenheim

Anja kennt ihre Vision genau. Sie brennt für ihre Idee, Bauernhof statt Altenheim. Ein Ort, an dem ältere Menschen in einer lebendigen Gemeinschaft mit Tieren und Natur ihren Lebensabend verbringen. Doch eine Vision allein reicht nicht – sie muss kommuniziert werden. Und genau das ist Anjas Herausforderung: 

Wie kommuniziert sie ihre Vision so, dass andere sie spüren, dass sie mitgerissen werden?

Ich kenne Anja bereits aus meinem Programm – Zukunftsorientiert Führen. Dort hat sie intensiv daran gearbeitet ihre Vision und Ausrichtung intern zu kommunizieren und in Folge eine Steuerungsgruppe gegründet: die AG Gemeinschaftsbildung.

Sabine:

Inwiefern haben Dich die Impulse aus dem ersten Programm Zukunftsorientiert Führen, bei der Bildung der AG unterstützt ?

Anja:

Der ausschlaggebende Faktor war die so klar gefühlte Erkenntnis, dass die entstehende Lebensgemeinschaft von allen getragen und mit ihrer Idee durchdrungen werden soll – nur so können wir eine lernende Organisation schaffen. Die wichtigsten „Stakeholder“ in unserem Projekt sind die Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen. Um dort die richtigen Menschen zu finden, wollen wir uns viel Zeit nehmen und so wurde der Grundstein gelegt, bereits in diesem frühen Stadium und noch ohne Immobilie damit zu starten, das „innere Haus“ zu bauen.

Sabine:

Was hat Dich motiviert den nächsten Schritt zu gehen und das Programm Zukunftsorientiert Wandel initiieren zu durchlaufen?

Anja:

Persönlich spüre ich, dass ich als „Motor“ unseres Projektes zwar den ungebrochen starken Willen habe, etwas Neues in die Welt zu bringen, das meinem inneren Wesen und der Art und Weise wie ich naturverbunden leben möchte entspricht. Dieses Wissen alleine genügt jedoch nicht, um die nächsten Schritte zu gehen: Es braucht passende Impulse, Denkanstöße und Methodik und den Austausch. Im Programm „Zukunftsorientiert Führen“ war die Mischung davon für mich perfekt zusammengestellt – und so war klar, dass das neue Angebot für meine persönliche Entwicklung und die Entwicklung meines Projektes genau zum richtigen Zeitpunkt kommt.

Sabine:

Wie ergeht es Dir mit den ersten Schritten im Programm Zukunftsorientiert Wandel initiieren?

PUUUUHHHHH….

So geht es mir nach Sabines erster Aufgabe zu meiner Vision! Es kostet wirklich Überwindung sich selbst zu re-setten und auf den Prüfstand zu stellen. Und dann auch noch die Einsicht – ich kann mir das nicht mehr „out of the box“ ansehen – ich hänge viel zu tief drin, um noch klar sehen zu können. Ok – Soll ich schon in der ersten Runde „Abbruch“ wählen, nur, weil ich um Feedback anderer fragen soll….? Hätte ich am liebsten gemacht, denn es kostet Überwindung…und das war das Stichwort für mich:

„Glück ist eine Überwindungsprämie“ hängt an meinem Schreibtisch. Oh je – selbstgewähltes Schicksal. Also habe ich mal fünf Menschen angeschrieben, die nur am Rande von meiner Vision wissen.

…und der Rücklauf war ein ganz besonderes Vergnügen – wirklich! Das tut sehr gut die Fremdwahrnehmung zu erhalten. Für mich ist es eine unglaubliche Bestätigung gewesen und es hat noch viele nicht beachtete Aspekte beleuchtet. Erst jetzt fühlt es sich fertiger an.

BANG – und dann kam Sabines Coaching!

Sollte ich das erste Coaching in drei Worten beschreiben, wären es diese:

Mitten ins Herz!

Sehr wertschätzend und einfühlsam haben wir uns meiner Reflexion der Vision und der Rückmeldung meiner Freunde und Bekannten nähern können und die Schwachstellen herausgearbeitet: Es war viel zu nüchtern, nicht lebendig – und für mich war es so, als hätte ich endlich in Worte fassen können, was ich schon die ganze Zeit gespürt habe, aber verstandesmäßig nicht vor mir selbst verargumentieren konnte: Es stand ja alles drin in meiner Vision. Es stand drin, was wir vorhaben – schön auf vier Säulen verteilt. Aber es war kein lebendiges Bild, wie ich mir jetzt eingestehen konnte.

Die Impulse von Sabine, die dann kamen, haben mich sehr berührt und mir einen neuen Weg der Erarbeitung gezeigt. Ich mach mich jetzt auf diesen Weg und bin so gespannt, was am Ende dort stehen wird. Eins ist sicher – es ist arbeitsreich! …und schon jetzt weiß ich, dass sich jede Minute lohnen wird!

Deine Vision ist ein lebendiges Korrektiv

Mit den richtigen Impulsen begann Anja, ihre Vision neu zu denken – nicht als Konzept, sondern als lebendige Erzählung. 

Eine Vision ist kein starres Konzept. Sie lebt, sie wächst, sie entwickelt sich mit den Menschen weiter. 

Wenn du deine Vision offen kommunizierst, dann orientiert sie sich an den echten Bedürfnissen der Menschen. Sie gibt Raum für neue Impulse und Ideen. Und so entsteht eine Kultur der Mitgestaltung. Denn Menschen identifizieren sich stärker mit einer Vision, an der sie selbst mitwirken. 

Folglich lautet die zentrale Frage: 

Wie kannst du deine Vision so kommunizieren, dass sie Resonanz erzeugt? 

Lass die Poesie in deiner Vision erklingen. 

Denn eine starke Vision ist nicht nur ein Plan. Sie ist ein lebendiges Bild, das andere mit auf die Reise nimmt. 

Bist du bereit, deine Geschichte zu erzählen?  

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So erfährst Du hautnah wie Anja ihre nächsten Schritte geht.